Ausbildung in einer Niederlassung – wie läuft das?

Vom Herbst 2010 bis zum Frühjahr 2013 habe ich in einer der fünf Vertriebsniederlassungen der heco gmbh – in Frankfurt – eine Ausbildung zum Kaufmann im Groß- und Außenhandel gemacht.

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Die Ausbildung findet im dualen System statt. Zweimalwöchentlich wird der theoretische Teil wie BWL, Rechnungswesen und Englisch an der Berufsschule vermittelt. Die Praxis erlernt man in der Niederlassung – hier steht der Vertrieb im Vordergrund – und in den Fachabteilungen im Stammhaus in Remchingen.

Dort war ich zwei- bis dreimal im Jahr und habe die unterschiedlichen Abteilungen Einkauf, Lager, Fertigung, Rechnungswesen, Verwaltung, Marketing und IT kennengelernt.

Die Wochen in Remchingen fand ich immer sehr spannend und abwechslungsreich. Besonders wichtig war für mich, dass ich die Mitarbeiter, mit denen ich täglich zusammenarbeite, persönlich kennenlernen konnte. Auch nach der Arbeit habe ich Zeit mit Kollegen unter anderem beim Bowling und beim Betriebssport („Firmenkick“) verbracht.

Der Austausch mit den Mitarbeitern aus Berlin, Bielefeld, Nürnberg und Brünn (Tschechien) – den anderen Vertriebsniederlassungen – findet zweimal jährlich an den „Verkäufertagen“ statt. Hier stehen Produktschulungen im Mittelpunkt. Außerdem werden Verbesserungsvorschläge für interne Abläufe gemacht und Kritikpunkte angesprochen. Besonders beeindruckt hat mich die konstruktive und freundschaftliche Atmosphäre.

Eine tolle Idee finde ich, dass Auszubildenden bei heco ein Pate aus der Offspring zur Seite gestellt wird.

Fazit: Die Besuche im Haupthaus waren für mich immer ein positiver und spannender Aspekt. Ich war mit der Ausbildung in der Vertriebsniederlassung Frankfurt sehr zufrieden.

Elvir Hodzic

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Das elektronische Ursprungszeugnis – für uns geeignet?

Anfang April besuchten meine Kollegin und ich ein Seminar der IHK Pforzheim zum Thema „Das elektronische Ursprungszeugnis“. Da wir bei der IHK die Dokumente bisher in Papierform eingereicht haben, kam die Frage auf, ob die neue Möglichkeit der elektronischen Übertragung für uns sinnvoll wäre.

Was versteht man unter einem Ursprungszeugnis?
Das Ursprungszeugnis (UZ) ist ein Ursprungsnachweis, der im Zusammenhang mit Ausfuhrgeschäften in bestimmten Zielländern gefordert wird. Er wird innerhalb der EU in Form einer beglaubigten Urkunde durch die IHK ausgestellt. Durch das Ursprungszeugnis wird das Ursprungsland von Waren nachgewiesen. Wir stellen das Ursprungszeugnis auf Kundenwunsch aus.

Folgende Inhalte werden in einem Ursprungszeugnis vermerkt:
1. Firmenanschrift (Absender, Empfänger)
2. Ursprungsland
3. Artikelbezeichnung (inkl. Stückzahl, Preis, Gewicht)
4. Zolltarifnummer

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Arbeitsablauf bei der Erstellung eines Ursprungszeugnisses
Mithilfe der Rechnungskopie und des Ursprungszeugnisses von unseren Lieferanten füllen wir zuerst den Vordruck für die IHK aus. Daraufhin müssen die kompletten Unterlagen bei der IHK vorgelegt werden, welche den Vordruck freigibt. Das stellt für uns einen großen Aufwand dar, da wir für jede Freigabe nach Pforzheim fahren müssen.

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Elektronischer Weg
Seit März 2014 ist es möglich, den Antrag des Ursprungszeugnisses auf elektronischem Weg zur Freigabe an die IHK zu senden.

Vorteile des elektronischen Weges:
1. Einsparung der Post- und Fahrtwege pro Vorgang
2. Anträge werden in kürzester Zeit freigegeben
3. Ausdruck der Ursprungszeugnisse erfolgt im Unternehmen
4. Entscheidungen, Änderungen etc. werden per E-Mail zugestellt

Voraussetzungen für den elektronischen Weg
Jeder von uns in der Zentrale benötigt eine persönliche IHK-Signaturkarte (Erneuerung alle zwei Jahre). Diese Karte wird mit den persönlichen Daten des Antragstellers versehen, sodass jeder Antrag einem bestimmten Mitarbeiter zugeordnet werden kann. Des Weiteren benötigen wir hierzu ein Kartenlesegerät zum Einloggen und eine Software zur Erstellung des Ursprungszeugnisses.

Arbeitsablauf bei der elektronischen Erstellung eines Ursprungszeugnisses
Nachdem die technischen Voraussetzungen geschaffen sind, schaltet die IHK das Unternehmen frei. Nun kann das Ursprungszeugnis über die Software erstellt werden. Nachdem das Formular ausgefüllt ist, wird der Antrag zur Freigabe an die IHK gesendet, welche für die Überprüfung zuständig ist. Nach Freigabe kann das Ursprungszeugnis inklusive Stempel und Unterschrift der IHK nur einmal ausgedruckt werden.

Trotz der Vorteile ist das Verfahren doch mit einem enormen Aufwand und Zusatzkosten verbunden, die derzeit in keinem Verhältnis zu unserem Bedarf von drei bis vier Anforderungen im Jahr stehen.

Sollten sich die Anfragen zukünftig häufen, werden wir sicherlich auf den elektronischen Weg umsteigen.

Alena Siems

Zwei wichtige Prozesse in unserem Lager: Einlagern und Umlagern

Anhand eines Rohrbogens möchte ich zeigen, wie zwei wichtige Prozesse in unserem Lager ablaufen. Trifft ein Rohrbogen bei uns im Wareneingang ein, unterscheiden wir zwischen Kundenware und Lagerware.

Ist der Bogen für einen Kunden bestimmt, wird er grundsätzlich nicht eingelagert, sondern noch am selben Tag ausgeliefert. Der Rohrbogen durchläuft eine sofortige Kontrolle hinsichtlich Menge, Art und Qualität (Werkstoffprüfung). Ist der Artikel einwandfrei, wird er bis zur Auslieferung zwischengelagert und im Warenwirtschaftssystem (comWORK) verbucht. Hierdurch bekommt der zuständige Verkäufer die entsprechende Information und kann den Auftrag abschließen.

Einlagern

Rohrbögen, die nicht direkt für Kunden bestimmt sind, werden eingelagert. Hierzu verbuchen wir diese Bögen ebenfalls in comWORK. Das System erstellt die „Einlagerungsliste“ und schlägt den Lagerplatz vor. Mit den Rohrbögen und der Liste gehen wir zu dem Lagerplatz. Bevor wir die Ware einlagern, kontrollieren wir sie genauso wie die Kundenware. Erfüllt der Rohrbogen unsere Qualitätsstandards, kommt er an seinen Platz. Anschließend melden wir den Lagerort in comWORK zurück.

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Umlagern

Mit dem Umlagern von Ware wird garantiert, dass im Handlager immer ausreichend Rohrbögen vorhanden sind. Das Handlager ist rein für die sogenannten „Schnellläufer“ gedacht. Es garantiert das schnelle Kommissionieren der Ware, spart Zeit und Laufwege und optimiert so den Warenfluss. Unser Warenwirtschaftssystem erkennt automatisch, welche Handlager aufgefüllt werden müssen, und erstellt am Tagesende eine „Umlagerungsliste“. Morgens beginnt die Frühschicht anhand dieser Liste mit dem Auffüllen der Handlager.

Autor: Philipp Hees

Azubitag 2014: Berufseinsteiger stellen ihre Betriebe vor

Beim Azubitag präsentieren Auszubildende verschiedener Firmen aus Remchingen und Umgebung einmal im Jahr ihre Betriebe. Anhand von selbst entwickelten Präsentationen und Führungen durch den Betrieb werden neben der Firma die Ausbildungsmethoden sowie der Alltag im Unternehmen vorgestellt.

Am 6. Juni 2014 trafen wir uns früh morgens mit 25 weiteren Azubis bei der Firma MSE in Nöttingen. Mit dabei waren Dominik Spehar, Azubi zum Anlagenmechaniker bei heltec, Viktor Schräder, Azubi zur Fachkraft für Lagerlogistik bei heco, und ich, Azubi zum Groß- und Außenhandelskaufmann. Alena Siems aus der Verwaltung begleitete uns an diesem Tag als „Fotografin“.

Die Firma MSE ist Hersteller von kundenspezifischen Kammerfilterpressen. Diese werden hauptsächlich in der Automobilindustrie verwendet, um verunreinigte Flüssigkeiten von Schmutz, wie z. B. Holzspänen oder Erdpartikeln, zu befreien. Mich faszinierte, dass die Pressen jeweils auf die unterschiedlichsten Medien zugeschnitten sind. Der Arbeitsablauf gestaltet sich immer nach dem gleichen Prinzip. Der Kunde schickt vorab eine Probe der verunreinigten Flüssigkeit an MSE. Dort wird dann geprüft, ob dieses Medium kompatibel ist. Sollte dies der Fall sein, wird für den Kunden eine individuelle Presse für genau diesen Einsatzbereich gefertigt. Außerdem habe ich erfahren, dass MSE für seine Produktion Teile bei uns kauft.

Azubitag

Nach ungefähr zwei Stunden ging es weiter zur benachbarten Firma Karl Casper Guss. Dort werden seit 1877 Schmelzeinrichtungen zur Gold- und Silberwarenfabrikation sowie große Gussteile für Maschinen produziert. Nach der Präsentation der Azubis hatten wir beim Rundgang das Glück, bei einem Gießvorgang mit dabei zu sein. Neben dem starken Funkenflug beim Umfüllen der glühend heißen Flüssigkeit war es vor allem die enorme Hitze, die auch aus mehreren Metern Entfernung spürbar war, die uns beeindruckte. Interessant war auch, dass nicht nur die Industrie Abnehmer dieser Gussteile ist, sondern auch größere Kunstobjekte dort gegossen werden. Der unangenehme Geruch des Gießvorgangs verfolgte uns fast bis zur Kantine. Das gemeinsame Mittagessen nutzten wir drei noch einmal, um unsere Präsentation durchzugehen.

Anschließend machte ich mich vorab auf den Weg in den heco-Besprechungsraum, um letzte Vorbereitungen für unseren Vortrag zu treffen. Meine anfängliche Nervosität legte sich glücklicherweise, nachdem ich alle in unserem Aufenthaltsraum begrüßt hatte. Zuerst stellten Viktor und ich die Firmengeschichte von heco vor. Dominik übernahm die Präsentation von heltec. Großes Interesse zeigten die Azubis bei dem Thema Wiki, unserer internen Wissensdatenbank, und unserer hecOffspring. Hierzu wurden zu unserer Überraschung gezielte Fragen gestellt.

Nach unserer Präsentation teilten wir die Gruppe auf. Die eine Hälfte wurde von Janik Schönthaler (ausgebildete Fachkraft für Lagerlogistik) durch unser Lager geführt, während ich mit einigen Azubis eine Führung durch die Fertigung unternahm. Ich erklärte den kompletten Arbeitsvorgang von der Anlieferung des Rohres bis hin zur Auslieferung eines Reduzierstücks. Zur besseren Vorstellung wurden die einzelnen Arbeitsschritte an den Maschinen gezeigt. Auffällig war, dass sich die Berufseinsteiger von der Firma Kunzmann besonders für die Fräsmaschinen interessierten. Dann übernahm Dominik die Führung durch heltec. Neben Verrohrungen für Pressen, Spritzsystemen für Lackier- oder Waschanlagen und Versorgungsleitungen für Großbehälter fertigt heltec als Dienstleister auch ganze Anlagen nach Kundenvorgabe. Dominik zeigte alle Bereiche von der Aushalsung eines Rohres über das Schweißen zweier Edelstahlkomponenten bis hin zum Beizvorgang.
Nachdem wir auch die zweite Gruppe durch die Räumlichkeiten geführt hatten, trafen wir uns wieder im Aufenthaltsraum zu einer Erfrischung.

Azubitag

 

Als vierte und letzte Station ging es zur Firma Kunzmann. Seit 1907 ist die Firma ein namhafter unabhängiger Hersteller von Universal-, Fräs- und Bohrmaschinen sowie von Bearbeitungszentren. Zum Einstieg wurden uns zwei Filme gezeigt. Der erste war eine Art Imagefilm, in dem uns die Firma und ihre Produkte vorgestellt wurden. Der zweite Film zeigte den Messeauftritt auf der „World-Skills 2013“ in Leipzig, bei der das Unternehmen als Sponsor vertreten war. Nachdem uns die beeindruckenden Maschinen in einer großen Halle gezeigt wurden, überraschte mich das kleine Ersatzteillager, das ich mir viel größer vorgestellt hatte. Uns wurde erklärt, dass alle benötigten Artikel für den Bau „just in time“ bestellt und angeliefert werden. Außerdem erfuhren wir, dass die Firma alte CNC-Maschinen restauriert, um sie anschließend wieder zu verkaufen. Auch die Firma Kunzmann nutzt die Geschäftskontakte zu den umliegenden Betrieben und lässt die Tische für ihre Fräsmaschinen bei der Firma Casper Guss gießen.

Um 17 Uhr ging der informationsreiche Tag zu Ende.
Zusammenfassend war es ein gelungener Tag „von Azubis für Azubis“. Wir konnten zufrieden auf unseren Beitrag zurückblicken und im Gegenzug bekamen wir Einblicke in die anderen Firmen. Wir lernten dadurch die Betriebe besser kennen und konnten neue Kontakte knüpfen, was für die Zusammenarbeit von Vorteil ist. Schön finde ich auch, dass sich die Firmen gegenseitig unterstützen.

Autor: Christian Hoopmann

Arbeitsplatztausch in der IT – vom „Back-End“ ins „Front-End“

Was macht eigentlich unsere IT? Wie sieht der Arbeitsalltag der Kollegen aus? Dieser Frage wollte ich als Vertriebsmitarbeiter bei meinem zweiten Arbeitsplatztausch nachgehen.

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Am ersten Tag begleitete ich unseren Systemadministrator Sven Boden. Er kümmert sich um die Pflege, Planung, Installation und Konfiguration der IT-Hardware. Gibt es ein Problem, kann er sich über den Teamviewer auf den jeweiligen Rechner aufschalten und versuchen, so eine Lösung zu finden. Sven installiert außerdem unsere neuen Rechner, tauscht defekte Tastaturen und Bildschirme aus, behebt Programmfehler und bindet die Telefonanlage in unser System ein. Durch die abwechslungsreichen Herausforderungen und ständig wechselnden Problematiken wird es ihm nie langweilig.

Einen sehr spannenden Arbeitsbereich hat Samuel Isaac. Er ist für unser firmeneigenes Warenwirtschaftsprogramm (comWORK) zuständig, mit dem ich täglich arbeite. Seine Aufgabe ist es, Lösungen für die ständig neuen Programmanforderungen von den Abteilungen Vertrieb, Einkauf und Lager zu finden. Außerdem priorisiert er, welche Programmfunktionalitäten zuerst umgesetzt werden sollen. Beeindruckt hat mich sein Engagement, mit dem er zwischen den Fachabteilungen und den Entwicklern vermittelt, die doch eine ganz andere Sprache sprechen.

Am nächsten Morgen ging es für mich zu unserem Web-Entwickler Martin Edelmann.
Er zeigte mir, wie „meine Welt des Verkaufs“ ins Internet gelangt. Ich saß vor großen Bildschirmen, auf denen nur Zahlen und Codes sichtbar waren, und Martin erklärte mir, dass es sich hierbei um den sogenannten Back-End-Bereich unserer Website handelt. Hier werden Programme entwickelt und die Website redaktionell betreut. Die öffentlich zugänglichen Seiten, mit denen ich täglich arbeite, werden als Front-End bezeichnet. Begeistert verfolgte ich, wie durch einige Programmiercodes dieses „Zahlenmeer“ ein Bild bekam. Eigentlich dachte ich, dass es ganz einfach ist, eine Website zu erstellen, aber ich wurde eines Besseren belehrt. Der Weg vom Back-End ins Front-End ist ganz schön kompliziert.

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Ich hatte auch noch das Glück, bei einem speziellen Meeting (Retrospektive) dabei zu sein. Einmal pro Woche treffen sich die Entwickler und Administratoren, um ein Feedback abzugeben. Hier wird besprochen, welche Abläufe zukünftig optimiert werden können. So ein Meeting kann ich mir auch sehr gut bei uns in der Niederlassung vorstellen.

Zum Abschluss bat mich Uli Armbruster um ein Gespräch. Er leitet die IT-Abteilung. Unter anderem entwickelt und programmiert er unser Warenwirtschaftsprogramm. Ich erzählte ihm von meinen neuen Erfahrungen.

Mein Fazit: Es hat mich sehr überrascht, wie komplex und zeitintensiv einzelne Themen sind. Leider sind zwei Tage zu kurz, um sich einen tieferen Einblick zu verschaffen. Bei meinem nächsten Arbeitsplatztausch möchte ich gerne Uli Armbruster über die Schulter schauen.

Autor: Stephan Fuhsy

DPD-Tracking – Hilfe, wo ist mein Paket?

Heute bestellt und am besten schon gestern geliefert.
Leider klappt das auch bei uns noch nicht. Bis wir so weit sind, gibt es allerdings die Möglichkeit, den Status Ihrer Bestellung zu ermitteln. Über unser Kundenportal myheco lassen sich Ort und Status jeder Bestellung verfolgen.

Wie das funktioniert, zeigt dieses Video:


Sie sind noch nicht bei myheco? Zur Registrierung geht es hier: http://www.heco.de/myheco.html

DPD-Tracking

Autor: Frederik Zergon

heco auf der IFAT 2014 – erfolgreicher Messeauftritt

Fünf Tage rund um Umwelttechnologien: Zusammen mit ihrem englischen Partner Teekay stellte die heco gmbh auf der diesjährigen Messe IFAT in München aus.

Als Weltmesse für die Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft, die Umwelttechnologien, ressourcenbewusste Lösungen, Strategien und Innovationen zur Sicherung der Lebens- und Umweltqualität von morgen präsentiert, ist die IFAT schon seit Jahrzehnten bekannt. Mit 3.081 Ausstellern aus 59 Ländern lockte die Messe knapp 135.000 Besucher aus sämtlichen Nationen an und unterstrich damit ihre Stellung als Nummer 1 der Umwelttechnologiemessen.

Unser Stand bot mit seinen 36 m² einen Überblick über das Teekay-Rohrkupplungs- und das heco-Edelstahlsortiment. Die sich ergänzenden Produkte lockten potentielle Kunden aus sämtlichen Geschäftsbereichen und Nationen auf den Stand. Neben Deutschland und Österreich begrüßten wir auch Besucher aus der Schweiz, Polen, der Tschechischen Republik, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Ungarn und Rumänien.

Während der fünf Messetage wurden wir förmlich überrannt und überwiegend neue Kontakte stellten ihre Fachfragen an uns. Diese bezogen sich auf die Bereiche Klärwerkstechnik, städtische Ver- und Entsorgung sowie Rohr- und Anlagenbau.

Die von uns eingeladenen Kunden hatten vorab die Möglichkeit, sich auf der IFAT-Website eine kostenlose Eintrittskarte sowie einen Gelände- und Hallenplan herunterzuladen. Dies war aufgrund des guten Aufbaus der Website in wenigen Minuten zu erledigen.

Durch die kurzen Wege vom Parkhaus zum Haupteingang sowie die gute Beschilderung in den Messehallen fand man sich schnell zurecht. Das Leitsystem zum Messegelände, das für eine solche Verkehrslast nicht optimiert ist, sorgte zu Beginn und am Ende der Messe allerdings für ein absolutes Verkehrschaos. Das Messepersonal ließ mit seinem professionellen Auftreten und seiner zuvorkommenden Art den Ärger auf der Straße aber schnell wieder vergessen.

Fazit: Die IFAT hat aufgrund der positiven Kundenresonanz und der insgesamt guten Organisation vor Ort gezeigt, dass sie durchaus einen Nutzen für uns haben kann. Wir haben uns bereits entschieden, auch 2016 wieder als Aussteller auf der IFAT vertreten zu sein.

Autor: Tobias Hohmann